Der Leuchtmittel-Vergleich:




Glühlampe

Energiesparlampe

Halogenlampe

LED-Lampe

Glühbirne

Energiesparlampe

Halogenlampe

LED-Lampe

 

Die Glühbirne - ein Auslaufmodel

Thomas Alva Edison mit einer Glühlampe in der HandWegen ihrer Form wird die Glühlampe umgangssprachlich als Glühbirne bezeichnet. Als ihr Erfinder gilt fälschlicherweise Thomas A. Edison. Ein Glühlampenmodel gab es bereits um 1835.
Edison entwickelte die Glühlampe weiter und ließ sie sich patentieren. Es war ihm außerdem zu verdanken, dass er u. a. die elektrische Beleuchtung mit Glühlam­pen "marktfähig" machte.

 

die alte Glühlampe Seit mehr als 130 Jahren ist die Glühbirne ein "Dauerbrenner". Eine Glühbirne mit 60 W hält allerdings nur ca. 1.000 Betriebsstunden, dann ist sie "durchgebrannt". Die max. Betriebsdauer verkürzt sich weiter, je höher die Lampen-Leistung ist und je häufiger sie ein- und ausgeschaltet wird.

 

  • Die Glühlampe  ist  war preiswert in der Anschaffung
  • Ihr Licht wird als warm empfunden
  • Sie ist stufenlos dimmbar
  • Ihre Entsorgung ist kein Problem

Diese Vorteile machte sie sehr beliebt.

 

Jedoch nur ca. 5 % der von Glühlampen verbrauchten Energie ist für das menschliche Auge sichtbar und ein Teil wird in Wärme umgesetzt. Das bedeutet, dass der Kosten-/Nutzeneffekt von Glühlampen im Verhältnis zu neuerer Technologie gering ist.

Deshalb gelten sie als Energiefresser und ab Anfang September 2012 wurde EU-weit ein Handelsverbot für alle Glühbirnen mit Leuchtfaden verordnet (ausgenommen davon: Spezial-Glühlampen für bestimmte Einsätze wie im Handwerk, Fernsehen, Film und Theater).

Fazit:
Daher ist die Glühbirne ein Auslaufmodell

 

 

Letztes Update: 25.07.2017

 

  

Pfeil nach oben